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Loibl, Peter
DER LETZTE RELIGIONSSTIFTER

Loibl, Peter <br>DER LETZTE RELIGIONSSTIFTER

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Art.Nr.: 978-3-7699-0638-7

Produktbeschreibung

DER LETZTE RELIGIONSSTIFTER
Novelle einer Einweihung

von Peter Loibl

308 Seiten, Softcover
EUR 17,80* (D)
* incl. der jeweils geltenden gesetzl. MWSt.


Zur Leseprobe (PDF)

Das BedĂŒrfnis nach Beantwortung spiritueller Menschheitsfragen steigt unaufhörlich. So findet der Blick ĂŒber den eigen "religiösen Tellerrand" immer mehr AnhĂ€nger. Dabei rĂŒckt der Weg zur universellen Ganzeit verstĂ€rkt bei denjenigen GlĂ€ubigen in den Fokus, die sich nicht von ihrer eigenen Religion einengen und beschrĂ€nken lassen. Die Neugier im Kennenlernen anderer Religionen ist geweckt. Trotz aller Unterschiedlichkeit können hierbei SchĂ€tze religiöser Verwandtschaft gehoben werden und erstaunliche, religionsĂŒbergreifende Gemeinsamkeiten treten zutage, die die BrĂŒderlichkeit und letztlich die bedingungslose Liebe in ihrem Wesenskern enthĂŒllen.

Diese Novelle handelt von einem Atheisten, der – ohne es beabsichtigt zu haben – die Existenz Gottes beweist. Er klĂ€rt, wo das Verborgene beheimatet ist, vereint in sich die sieben Weltreligionen und wird schließlich selbst zu einem Religionsstifter ... dem (wahrscheinlich) letzten seiner Art!

* * *

Lesermeinungen:

"Mitreißend von der ersten bis zur letzten Seite. In dieser Novelle vereint sich eine spannungsreiche Geschichte mit höchster Weisheit, die so manchen Klassiker der spirituellen Literatur in den Schatten stellt." (Victor R., MĂŒnchen)

*

"Wunderbar, tiefgehend, Weisheit ausstrahlend" (Renate. K.)

*

"Der Autor projiziert seine Ă€ußerst einfallsreiche Geschichte auf das geistige Auge des Lesers. Er schafft es dabei, den Leser das gesamte Buch hindurch mit Bildern eines modernen MĂ€rchens zu verzaubern und zu inspirieren und ihn so in eine Welt zu bringen, die das Geheimnis aller Geheimnisse weniger geheimnisvoll erscheinen lĂ€sst; und das unabhĂ€ngig vom jeweiligen Glauben (oder Unglauben) des Lesers.
Loibls Novelle zollt allen Stiftern/Meistern der sieben großen Weltreligionen (und den Atheisten) Respekt, ohne Beliebigkeit zu versprĂŒhen. Das fĂŒhrt den Leser zu der Erkenntnis, dass deren Lehren im Kern dasselbe anstreben: das raum- und zeitlose Reich der göttlichen/kosmischen Kraft der bedingungslosen Liebe. Gleichwohl Ă€ußert sich der Autor auch kritisch ĂŒber die Verfremdung der reinen Lehren, die sich im Laufe der Zeit durch die Institutionalisierung der Religionen eingeschlichen hat. Diesen Umstand bringt Der letzte Religionsstifter", der sich (eher zwangslĂ€ufig) vom Atheisten (im Übrigen ein ganz normaler Mensch wie du und ich!) zu einem ReligionsbegrĂŒnder der Neuzeit wandelt, im Verlauf seiner Einweihungsreise mit folgendem schönen Gedicht zu Ausdruck:

Religionen, ihr Menschengebilde,
Interessengesteuert, was fĂŒhrt ihr im Schilde?
Der Stifter Gedanken oft falsch ĂŒbersetzt,
Verfremdete Lehren haben Herzen verletzt.
Ihr Menschen, zeigt Reue und kehret zurĂŒck!
Zur einzigen Wahrheit - zum himmlischen GlĂŒck.

Vereint ist die Sehnsucht,
Zu Ende die Flucht,
Das Eine in Allem
Wird niemals verhallen.
Ein Ich und ein Du, die gibt es so nicht,
Sie leuchten verborgen im Einen Licht."

Kurzum: Ein wirklich fesselndes Buch!" (Lesermeinung von A. B.)

*

Ein Atheist, der absichtslos die Existenz Gottes beweist? DarĂŒber hinaus mit den großen Religionsstiftern verschmilzt? Und dann auch noch selbst zu einem Religionsstifter wird? Wie kann das nur sein? Ich war sehr neugierig auf die Entwicklung, die ein Atheist auf seiner spirituellen Reise im weitesten Sinne vom Saulus zum Paulus" werden lĂ€sst. Belohnt wurde ich mit einer Ă€ußerst fantasievollen, religionsĂŒbergreifend fundierten, aber auch verblĂŒffend einleuchtenden Geschichte, die einem vor Augen hĂ€lt, dass man es drehen und wenden kann, wie man will, man kommt zwangslĂ€ufig und ohne jeglichen Zweifel immer wieder zu dem Ergebnis: Ja, es gibt ETWAS, das ĂŒber allem bzw. jenseits von allem Irdischen steht und daher Alles ist (Gott, Brahman, Nirwana, Dao sind hierfĂŒr nur beispielhafte Begriffe, wie der Autor öfters betont). Der Gottesbeweis gelingt vollauf, wirkt aber nicht aufdringlich (da nicht spirituell abgehoben bzw. engstirnig!). Ein eigentlich normaler Mensch (seines Zeichens BuchhĂ€ndler seines eigenen kleinen Ladens) mit einem besonderen mĂ€rchenhaften Erlebnis (das als Einweihung verstanden werden kann - daher auch der Untertitel des Buches) inspiriert zum Philosophieren ĂŒber uns selbst im Kontext mit dem Großen Ganzen.
Nachfolgend ein kurzer Textauszug, der einen kleinen feingeistigen Eindruck in das Buch vermittelt:

"... Mir kommt die Gebetszeile des Vaterunsers in den Sinn: »Dein Wille geschehe ...«, aber auch eine Weisheit des Islams: »Es gibt keine RealitĂ€t außer Gott, es gibt nur Gott« sowie ein Satz, der in den heiligen Schriften der Hindus geschrieben steht: »DU bist es, der tut; DU bist es, der erfĂ€hrt.« Jeder Mensch - ob glĂ€ubig oder unglĂ€ubig, ob gut oder schlecht - ist so, wie er ist. Wer das als glĂ€ubiger Mensch bestreitet, der bestreitet Gottes Willen. ... Und wer einen Gottesleugner - der ja auch dem Willen Gottes entspringt - leugnet, der leugnet Gott (!) ... und die Schöpfung ... und damit auch sich selbst! ... Mit einem Augenzwinkern könnte man es auch so ausdrĂŒcken: Gott sei Dank gibt es Atheisten! ..." (Rezension von R. M.)

*

Loibl, Peter

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Bewertungen

Hier ist etwas Großartiges entstanden , 2012-12-13 02:52:15
Nach dem Lesen von Loibls Erstlingsroman "Der Klingelton Gottes" war ich sehr neugierig, was nach so einem wunderbaren Buch noch kommen könne. Und siehe da: es gibt eine Steigerung von "hervorragend"! Hier beschreibt Loibl den Initiationsweg des Protagonisten, der von einem freidenkenden Atheisten (7 % Glaube gesteht er sich zu, ist aber zu 93 % ein ĂŒberzeugter Atheist) zu einem alle Religionen vereinenden "neuen" Menschen wird, der in ĂŒberzeugender Weise die "Religion der Wortlosigkeit" erkennt und nach außen hin vertritt. Wirklich klasse zu lesen!
Es ist ĂŒberzeugend geschrieben und in einer poetischen Sprache verfasst, die dem Leser alle Zeit lĂ€sst, sich in den Protagonisten hineinzuversetzen um dessen Erlebnisse zu seinen eigenen werden zu lassen.
Geschrieben von: Leunam R.



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